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„Rechtsverdreht“ – Deutschfeindliche Hetze in der Schule! |
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Im Mai 2008 kam die Broschüre „Rechtsverdreht“ der Kreise Dithmarschen und Pinneberg heraus, schließlich wurde es ja mal wieder höchste Zeit für eine neue Anti-Rechts-Broschüre, um die gewaltige Geldsumme, die Jahr für Jahr in den Kampf gegen rechts gepumpt wird, auch wieder für neue Hetze zu verausgaben.
Bezüglich dieses neuen Hetzblättchens werden wir uns hier zunächst einmal auf die Vorgeschichte und den beigefügten Tonträger konzentrieren, ehe wir ein anderes Mal den Textinhalt der Broschüre genauer unter die Lupe nehmen.
Im Januar 2008 hatte man seitens der Jugendschützer der beiden o.g. Kreise junge Leute aufgerufen, „einen witzigen, provokativen und eindringlichen Song gegen Rechts“ zu schreiben, dieser Aufruf ging an junge Dithmarscher und Pinneberger, „die für Demokratie und Widerstand musikalisch Flagge zeigen“. Landrat Klimant unterstrich das Vorhaben noch einmal, er meinte, „vielen Jugendlichen ist gar nicht bewußt, daß sie von Rechtsextremen mit Musik geködert werden“. (dithmarschen.de)
Im Frühling 2008 präsentierte man dann das Ergebnis des Aufrufes, der fünfzehn Beiträge zur Folge hatte, von denen acht für den Tonträger verwendet wurden. Es soll sich um „von Jugendlichen für Jugendliche gegen rechte Gewalt produzierte Musik“ handeln (amt-eider.de), die Broschüre selbst besagt, daß „die Ansprache durch Musik (...) kinder- und jugendgerecht ist“.
Das mag ja sein, doch die Liedtexte dieses Tonträgers sind es definitiv nicht! Da heißt es, es ginge gegen rechts und gegen (rechte) Gewalt, aber es wird auf derart aggressive Art zur Gewalt gegen rechts aufgerufen, daß man nicht davon sprechen kann, daß dies kinder- oder jugendgerecht ist. Oder ist auch hier im Kampf gegen rechts alles erlaubt? Will man auf diese Weise auch die Jugendlichen für den schmutzigen Anti-Rechts-Kampf gewinnen? Mit solchen Texten, auf die gleich noch eingegangen wird, macht man aus Jugendlichen, die vielleicht hier und da auf friedliche Weise ihre nicht-rechte Ausrichtung ausdrücken, ganz schnell aggressive linke Gewalttäter, da ihnen diese Form des Anti-Rechts-Kampfes geradezu aufgedrängt wird. (Ist hier etwa die Antifa als Menschenfänger unter demokratischem Deckmantel aktiv?)
Dabei sagte der stellvertretende Vorsitzende der „Stiftung gegen Extremismus und Gewalt in Heide und Umgebung“, B. Steincke (laut shz.de): „Es gibt viel Toleranz in der Gesellschaft, es gibt aber auch die Gewalt gegen andere.“ Er rät weiterhin: „Bildung unterstützen! Wer etwas weiß, wird immun gegen Gewalt.“ Dem können wir uns nur anschließen. Leider fehlt es vielen gewaltbereiten Linkschaoten an der nötigen Bildung, um mit Nationalisten zu diskutieren. Statt dessen wird auf die – in der BRD offenbar legitime – Gewalt gegen alles Rechte gesetzt. Bei einem derartigen Demokratieverständnis muß man davon ausgehen, daß es in der BRD so einigen an der nötigen Bildung fehlt ...
Doch nun zu den Liedern. A. Samadow, ein Armenier, der sich selbst TK nennt, läßt in seinem Lied u.a. folgende Zeilen in kindliche und jugendliche Ohren dringen: „(...) Nun ist es offiziell: Nazis sind out! Die Oldschool-Deutschen, die affigen Clowns. Ich jag sie durchs Haus, peitsche sie aus, folter sie und stopf ihnen Hundescheiße ins Maul. Boxe sie blau. Hals-Nasen-Beinbruch. Gott war wohl blau, als er die Arschgeigen schuf. (...) Doch es ist selbstverständlich, daß ich auf Nazis wortwörtlich draufspuck. (...) Über die Hälfte ist nicht-Deutsch, also fickt Euch, Ihr niveauloses Wichs-Volk. (...) Die NPD sagt ‚Ausländer raus!’. Ich hole die Ausländer und zeig Euch, wo es langgeht. Links, rechts! Meine Diktatur fängt an (...).“
Ein weiteres Lied stammt von M. Schwenzfeier und enthält u.a. folgende Textzeilen: „OK, ich hab schon oft von Ausländern aufs Maul bekomm’ und sie haben dafür von ihren Kumpels Applaus bekommen! Noch heute sehe ich so manche Wunde deutlich. Doch ich hab es nicht vergessen, es gibt genauso viele dumme Deutsche!“
Ähnlich ausgeprägten Intellekt bringt der Text von T. Beuße u.a. mit sich: „Ein Planet zum Leben – für alle und jeden. Für spuckende Tucken, mit den Schultern zuckende Glucken. Für Nutten und ihre Puffmütter. (...) Doch es gibt da eine Randgruppe, wo die Mütter bei der Geburt ihrer Kinder anscheinend unterkühlt waren. (...) Wärst Du nur blöd, würden wir Dich akzeptieren. (...) Du bist ein brauner Fleck in unserer Gesellschaft und der Dreck muß weg, das ist der Grund, warum ich helfe, man. Du glaubst allen Ernstes, daß Du im Recht bist, wenn Du rechts bist, weil das hier Dein Land ist. Alter leck mich, denn Du checkst nichts. (...) Deutsche Geschichte interessiert mich nicht. Ich geh erst mal kacken und dann ist Mittag.“
Muß man derartigen Unsinn noch kommentieren? Erschreckend ist, daß solch ein Schwachsinn auch noch über die Schulen an die Kinder und Jugendlichen herangetragen werden soll! Und hinzu kommt die bodenlose Unverschämtheit, daß das Land Schleswig-Holstein – und somit der Steuerzahler – für diesen anti-deutschen Unfug finanziell aufkommt! Beleidigungen und Beschimpfungen übelster Art gegenüber Deutschen, zudem die Gutheißung der Gewaltanwendung gegenüber Nationalisten – mit solchen Mitteln will man an deutschen Schulen die Kinder und Jugendlichen über die nationalgesinnten Deutschen aufklären! Geht es eigentlich noch deutschfeindlicher, widerwärtiger und stumpfsinniger?
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| Josephine G. |
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